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KI-Anwendungen für Senioren
- Einführung in KI, Grundbegriffe
- Praktische Beispiele für KI-Anwendungen miteinander durchgehen
- Sicherheit und Grenzen von KI aufzeigen
Software: KI, Windows
Eigenes Handy oder Tablet mitbringen – empfohlen.
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen.
Falls bereits ein Login für ein Chatbot vorhanden – mitbringen wird empfohlen.
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Prof. Dr. Oliver Schilling
Philosophisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Universität Basel
In diesem Vortrag möchte ich Sie mit auf eine Reise durch den Wasserhaushalt der Schweiz nehmen und Ihnen die Grundlagen vermitteln, die es Ihnen erlauben werden, Aspekte der Schweizer Trinkwasserwasserversorgung, der landwirtschaftlichen Wassernutzung und des Klimawandels als Ganzes zu verstehen. Im Vortrag werden ich Ihnen daher den Wasserhaushalt, die Wassergewinnung und die Wassernutzung der Schweiz zusammenhängend präsentieren sowie den Einfluss des Klimawandels auf die Schweizer Wasserressourcen erläutern.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Privatsphäre schützen, Security Windows 11
- Privatsphäre schützen mit GMV (Guter Menschen Verstand)
- Vertrauensvolle Programme benutzen
- Tracking einschränken
- Mit kleinem Aufwand den Fussabdruck entscheidend verkleinern
- Security Windows
- Mit den AGB vom Oktober 2023 hat Microsoft sich alle Rechte gesichert, um unsere Daten legal zu nutzen!
- Windows einstellen, damit nicht alle Daten an Microsoft übertragen werden
- Windows Einstellungen konfigurieren mit einem Hilfsprogramm
Software: Windows
Eigenes Handy oder Tablet mitbringen – empfohlen.
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen.
Eigene Login-ID und eigenes Passwort von Google und MS mitbringen, falls vorhanden – empfohlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Prof. Dr. Stefan Felder
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Basel
In den letzten 20 Jahren sind die Gesundheitsausgaben pro Kopf der Schweizer Bevölkerung um 60% gestiegen, während das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen nur um 36% anstieg. Die Vorlesung geht den Gründen dieses starken Wachstums der Gesundheitsausgaben nach, stellt dar, wer es bezahlt, und fragt, was wir ändern könnten, um das Prämienwachstum in der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung zu begrenzen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Kleine Makros für Routinearbeiten
Routinearbeiten bei Office-Apps mit kleinen Makros durchführen lassen
- Makro-Beispiele in Word
- Makro-Beispiele in Excel
- Makro-Beispiele in PowerPoint
- Die Makros werden entweder direkt in der App aufgezeichnet oder mit Hilfe von KI erstellt und getestet.
- Auch eigene Beispiele definieren – wird begrüsst.
Ziel ist es, die oft mühsame Formatierungen, Erstellung von Tabellen oder der komplizierte Einsatz von Funktionen zu vereinfachen.
Software: Word, Excel, PowerPoint, KI
Eigenes Handy oder Tablet mitbringen – empfohlen.
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen.
Eigene Login-ID und eigenes Passwort von Google und MS mitbringen, falls vorhanden – empfohlen.
Falls bereits ein Login für ein Chatbot vorhanden – mitbringen wird empfohlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Prof. Dr. Alex Bertrams und Dr. Dr. Ann Krispenz
Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Bern
Antisemitismus hat eine lange Historie und ist wieder ein präsentes politisches Thema. Doch was ist unter Antisemitismus zu verstehen? Und welche Persönlichkeitseigenschaften sind typischerweise mit Antisemitismus verbunden? Wir nähern uns den Antworten auf diese Fragen mithilfe aktueller Forschungsdaten. In unserem Vortrag legen wir einen Schwerpunkt auf düstere Persönlichkeitseigenschaften (z.B. Narzissmus und Psychopathie) und die damit zusammenhängenden Denk- und Verhaltensweisen. Zudem stellen wir Forschung vor, die auf eine Verbindung zwischen Antisemitismus und Autoritarismus verweist.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Backup für Smartphone und PC
- Vorhandene Hilfsmittel/Tools verwenden
- Windows Computer
- Explorer für Backup auf externe Festplatte und USB-Stick
- OneDrive (Cloud von Microsoft) einrichten und als Backup anwenden
- Smartphone
- Messenger (WhatsApp, Threema, Signal)
- Fotos und Dokumente
- System
Software: Smartphone, Windows
Eigenes Handy oder Tablet mitbringen – empfohlen.
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen.
Passwort von Google und Microsoft mitbringen, falls vorhanden – empfohlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Prof. Dr. Sacha Zala
Direktor Forschungsstelle Diplomatische Dokumente der Schweiz
Der Bundesrat ist eine hoch performante Entscheidungsmaschine. Jedes Jahr fällt der Bundesrat über 2000 Entscheide. Manche dieser Entscheide geben mehr, manche weniger zu reden. Seit der Gründung des Bundesstaates wurde dem Bundesrat immer mal wieder attestiert, sich in einer Krise zu befinden. Doch wann befindet sich der Bundesrat in einer Krise und welchen Einfluss haben innere und äussere Krisen auf den Bundesrat? Ein Blick in die Geschichte dieses obersten Exekutivgremiums der Eidgenossenschaft zeigt, dass fundamentale Unterschiede bestehen zwischen einem Bundesrat während und einem Bundesrat in der Krise.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Prof. Dr. Christof Dejung
Historisches Institut, Universität Bern
Wieso ist die Schweiz so reich geworden? Und wie hängt der wirtschaftliche Aufstieg Europas mit dem Kolonialismus zusammen? Diese Fragen werden in der historischen Forschung seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert. Der Vortrag beleuchtet die Rolle von Sklaverei, kolonialer Expansion und globalen Handelsbeziehungen für die Industrialisierung und die Herausbildung der kapitalistischen Wirtschaft. Dabei wird unterschieden zwischen dem Atlantikhandel einerseits, der wesentlich durch Plantagenwirtschaft und Sklavenarbeit geprägt war, und dem Handel mit Asien andererseits, durch den indische und chinesische Luxusgüter nach Europa kamen. Die europäischen Fabrikanten versuchten, diese Produkte zu imitieren, was einen wesentlichen Anreiz für die industrielle Revolution darstellte.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Prof. Dr. Claude Messner
Institut für Marketing und Unternehmensführung, Universität Bern
Viele Menschen haben die Gewohnheit, jeden Morgen einen Kaffee zu trinken. Auf die Frage, weshalb sie morgens Kaffee trinken, geben diese Menschen jedoch nicht ihre Gewohnheit, sondern ihre Müdigkeit an. Dabei trinken sie ihren Kaffee, egal wie wach oder müde sie sind. Wie sehr Gewohnheiten unser Leben beeinflussen, machen wir uns nur selten bewusst. Gewohnheiten können positive und negative Folgen auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden haben. So helfen sie uns, Verführungen zu widerstehen. Sie können uns aber auch daran hindern, unser Verhalten zu optimieren. Gewohnheiten sind sehr stabil; doch wir können sie auch ändern.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
