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Prof. Urs Grüter
Ehem. Leiter Institut für Natur- und Geisteswissenschaften, Hochschule Luzern
Der Vortrag beleuchtet Gefahren, die von rechts-, links- und religiös motiviertem Extremismus ausgehen. Extremismus richtet sich gegen fundamentale Prinzipien wie Pluralismus und Rechtsstaatlichkeit und strebt autoritäre Ordnungen an. Extremistische Akteure verschleiern geschickt ihre wahren Absichten und verschieben durch Sprache die Grenzen des Sagbaren. Begünstigt durch Krisen, Vertrauensverlust und digitale Plattformen gewinnt besonders der Rechtsextremismus an Einfluss. Der Vortrag fragt, wie Demokratien ihre Resilienz stärken und durch Aufklärung und Zivilgesellschaft wehrhaft bleiben können.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Prof. Dr. Dina Pomeranz
Department of Economics, Universität Zürich
Viele Länder bauen die internationale Hilfe und Zusammenarbeit ab, obschon die Forschung zeigt, dass sie grosse Wirkung hat. Was bedeutet dies für die Welt und die globale Stabilität? Was kann die Forschung dank verbesserter wissenschaftlicher Methoden konkret über die Wirkung von Entwicklungsprojekten aussagen? Und was können wir als Einzelpersonen tun?[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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LINDA & Cyber-Kriminalität und -Sicherheit
Cyber Kriminalität
- Beispiele von Cyber Kriminalität
- Gefälschte E-Mails
- Telefonbetrug mit Computerbezug
- Enkeltrick über Messenger und Telefon
- Passwortdiebstahl
Cyber Sicherheit
- Wichtige Elemente
- Starke Passwörter, aktuelle Software, Antiviren Programme, Vorsicht bei E-Mails
- Info-Webseiten
- Bundesamt für Cybersicherheit
- Praktische Schutzmassnahmen gegen digitale Gefahren
- LINDA Kampagne (Links, Inhalte, Neutrale Anrede, Dringlichkeit, Absender)
Software: Internet
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Prof. Dr. Tobias Jammerthal
Theologisches Seminar, Universität Zürich
Die heutige Universität Zürich definiert 1833 als ihr Gründungsjahr. Die Anfänge der höheren Bildung am Platz Zürich liegen indes deutlich früher: Es war das Jahr 1525, in dem der Vorlesungsbetrieb begann. Aus einer Arbeitsgemeinschaft von Gelehrten entwickelten sich rasch Strukturen, die Vorbildfunktion für reformierte Einrichtungen ausserhalb Zürichs hatten. Der Vortrag zeichnet die Vorgeschichte dieser ersten «Prophezey» nach, beschreibt Strukturen und Charakteristika der Anfänge akademischen Forschens und Lehrens und fragt nach der bleibenden Bedeutung dieser Anfänge.
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Smartphone – Notizen App anwenden / Eigene Dateien / Authenticator App
Notizen App
- Wie verwende ich eine Notizen App
- Praktisch für Kurznotizen oder z.B. als schnelles Auffinden der Medikamentenliste
Eigene Dateien
- Erklärung dieser System App
- Wie finde ich zusätzlich der Fotogalerie meine Fotos noch?
- Wo finde ich heruntergeladene Dokumente und PDFs aus der eigenen Cloud oder dem Internet?
Google Authenticator
- Muss ich diese Sicherheitsapp installieren?
- Wozu brauche ich sie?
Software: Android, iOS
Eigenes Handy oder Tablet mitbringen – empfohlen.
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen.
Eigene Login-ID und eigenes Passwort von Google und MS mitbringen, falls vorhanden – empfohlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Prof. Dr. Verena Zimmermann
Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften, ETH Zürich
In der Cybersicherheit wird der Mensch oft als Problem betrachtet. Schliesslich ist es der Mensch, der schwache Passwörter verwendet und auf Phishing Links klickt. Oder etwa nicht? In diesem Vortrag hinterfragen wir die Sichtweise auf den Menschen vor psychologischem Hintergrund.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz»
Dienstag, 3. November 2026, 14:00–15:00 Uhr
Treffpunkt: Eingang Sammlung Am Römerholz, Haldenstrasse 95, 8400 Winterthur
Anreise mit dem Museumsbus möglich:
Museums-Transfer ab Bahnhof Winterthur zwischen Buskante J und G (Höhe Schalterhalle) zur Sammlung bzw. umgekehrt von der Sammlung zum Bahnhof.
Der Transfer kostet pro Person und Weg CHF 5.
Bitte bei der Anmeldung ankreuzen, wenn gewünscht!
Der Eintritt in die Sammlung ist persönlich an der Kasse zu bezahlen:
Ermässigter Eintritt CHF 15 für die Teilnehmenden unserer gebuchten Führung
Freier Eintritt mit Museumspass und RaiffeisenPlus-Karte
Die Kosten für die Führung sind bei der Begleitperson der Seniorenuni zu bezahlen:
CHF 15 Abonnent*innen der Seniorenuniversität
CHF 20 ohne Abo der Seniorenuni
Bitte Bargeld abgezählt mitbringen und direkt bei der Begleitperson der Seniorenuniversität bezahlen.
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
> Zur Anmeldung
Die Sammlung
Nach einer Phase der Schliessung freuen wir uns, Besucherinnen und Besucher erneut willkommen zu heissen. Entdecken Sie ausgewählte Werke in neu gestalteten Räumen und erleben Sie die Sammlung aus einer frischen Perspektive.
Die ehemalige Villa Oskar Reinharts (1885–1965) zeigt über zweihundert Werke europäischer Kunst von höchstem Rang. Schwerpunkt sind der französische Impressionismus und seine Vorläufer, ergänzt durch ältere Kunst. Der Bogen spannt sich von Pieter Bruegel d. Ä. und Cranach d. Ä. über Goya und Chardin bis zu Renoir, Cézanne, Manet, van Gogh und dem frühen Picasso.
Oskar Reinhart sah im Impressionismus die bedeutendste Leistung nicht nur der Epoche, sondern der Kunstgeschichte überhaupt. In der Auseinandersetzung mit der impressionistischen Malerei, die Farbe und Licht zur selbständigen Bildsprache erhoben hatte, entwickelte er den Geschmack für das Malerische. Diese Qualität wurde ihm zum Massstab für die Beurteilung von Kunst. Er erwarb ältere Malerei nur exemplarisch, und seine Vorliebe galt den Künstlern und Werken, bei denen das Malerische in besonderer Weise in den Vordergrund trat. Sie wurden so nicht als Repräsentanten ihrer jeweiligen Epoche, sondern als Vorläufer der Moderne gesehen.
Mit der wohlüberlegten Präsentation der Werke in seiner Gemäldegalerie brachte Oskar Reinhart dieses Konzept anschaulich zum Ausdruck. Dabei folgte die Hängung nicht einer chronologischen Ordnung, sondern war bestimmt durch die Korrespondenzen von Farbe und Form, die eine Kontinuität zwischen Vergangenheit und Moderne hervorhoben und diese zu einem die Zeit überwindenden Ganzen verschmolzen. Diese neue Dimension und ihre spektakuläre Inszenierung im grossen Saal der Galerie sollten dem Betrachter zur ästhetischen Erfahrung von Malerei schlechthin verhelfen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Maps – Übersicht, praktische Anwendungen
Maps im Alltag und für verschiedene Anwendungen
- Google Maps kann sehr viel – doch für gewisse Aufgaben gibt es spezialisierte Anwendungen
- Wir gehen folgende Apps zusammen durch:
- Google Maps als Werkzeug für den Alltag
- Google Earth als Werkzeug zum Entdecken
- Komoot als Werkzeug für Freizeit und Bewegung
- Google Maps als Werkzeug ohne Internet
Software: Internet, Smartphone
Eigenes Handy oder Tablet mitbringen – empfohlen.
Installation der oben erwähnten Apps auf dem Smartphone empfohlen.
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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PD Dr. Patrick Neff
Klinik für Ohren-, Nasen-, Hals- und Gesichtschirurgie, Universitätsspital Zürich
Das Alter gilt als Hauptrisikofaktor für chronische Ohrgeräusche wie Tinnitus, von dem ca. 20% der Senior:innen betroffen sind, sowie für seltenere akustische Halluzinationen wie Stimmenhören. Wir beleuchten die aktuellen Erkenntnisse zur Entstehung dieser Phänomene und stellen Massnahmen vor, die helfen können, die Stille und die Lebensqualität im Alter zu erhalten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Microsoft Office – Grundlagen / Praktische Beispiele
Microsoft Office – Grundlagen
- Übersicht zu Microsoft Office
- Die Benutzeroberfläche kennenlernen
- Öffnen, Speichern, Drucken
- Konto und Optionen
Word
- Anzeige, Schreibtechniken, Texte erstellen
- Eingabe- und Korrekturhilfen, Sprachauswahl
- Tabellen und grafische Elemente einfügen
- Vorlagen nutzen, eigene Vorlagen erstellen
- Praktische Beispiele
Excel
- Arbeitsoberfläche, Tabellenmappen und -blätter
- Text und Zahlen eingeben
- Spalten, Zeilen und Zahlen formatieren
- Formeln eingeben
- Praktische Beispiele
Software: Microsoft Office
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
