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Prof. Dr. Christof Dejung
Historisches Institut, Universität Bern
Wieso ist die Schweiz so reich geworden? Und wie hängt der wirtschaftliche Aufstieg Europas mit dem Kolonialismus zusammen? Diese Fragen werden in der historischen Forschung seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert. Der Vortrag beleuchtet die Rolle von Sklaverei, kolonialer Expansion und globalen Handelsbeziehungen für die Industrialisierung und die Herausbildung der kapitalistischen Wirtschaft. Dabei wird unterschieden zwischen dem Atlantikhandel einerseits, der wesentlich durch Plantagenwirtschaft und Sklavenarbeit geprägt war, und dem Handel mit Asien andererseits, durch den indische und chinesische Luxusgüter nach Europa kamen. Die europäischen Fabrikanten versuchten, diese Produkte zu imitieren, was einen wesentlichen Anreiz für die industrielle Revolution darstellte.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Prof. Dr. Claude Messner
Institut für Marketing und Unternehmensführung, Universität Bern
Viele Menschen haben die Gewohnheit, jeden Morgen einen Kaffee zu trinken. Auf die Frage, weshalb sie morgens Kaffee trinken, geben diese Menschen jedoch nicht ihre Gewohnheit, sondern ihre Müdigkeit an. Dabei trinken sie ihren Kaffee, egal wie wach oder müde sie sind. Wie sehr Gewohnheiten unser Leben beeinflussen, machen wir uns nur selten bewusst. Gewohnheiten können positive und negative Folgen auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden haben. So helfen sie uns, Verführungen zu widerstehen. Sie können uns aber auch daran hindern, unser Verhalten zu optimieren. Gewohnheiten sind sehr stabil; doch wir können sie auch ändern.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Glitzer
Die Seniorenuniversität freut sich, Ihnen eine weitere Museumsführung anzubieten. Dieses Mal findet die Führung im Gewerbemuseum Winterthur durch die Ausstellung GLITZER statt.
Dienstag, 5. Mai 2026, 14:00 – ca. 15:00 Uhr
Treffpunkt: Gewerbemuseum Winterthur, Kirchplatz 14, 13.45 Uhr
Führung: Frau Katharina Ebneter
Der Eintritt ins Gewerbemuseum beträgt CHF 8.– für Teilnehmer*innen unserer gebuchten Führung. Bitte Eintritt selbständig an der Museumskasse bezahlen. Freier Eintritt mit Museumspässen und Raiffeisen Plus-Karte.
Kosten Führung: CHF 12.–. Bitte bar direkt bei den Begleitpersonen der Seniorenuniversität bezahlen.
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
> Zur Anmeldung
Ausstellung GLITZER
Glitzer funkelt und flirrt, fasziniert und empört. Glitzer ist omnipräsent und auf Bühnen ebenso zu finden wie auf Protestplakaten und in Kinderzimmern. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf Glitzer als Symbol für Zugehörigkeit, Empowerment und Selbstbestimmung. Auch beleuchtet die Schau die Verwendung von Glitzer in kollektiven und politischen Bewegungen wie als Alltagsgegenstand.
Rund 40 internationale Positionen aus Kunst und Gestaltung widmen sich Glitzer als Ausdruck der Freude an gesellschaftlicher Vielfalt und kollektiver Ausgelassenheit, als Mittel des Protests, der Performance und Popkultur, als Symbol der Sichtbarmachung marginalisierter Gruppen und des Widerstands gegen Körpernormen.
Geschichte des Gewerbemuseums
Das Gewerbemuseum Winterthur wurde 1874 gegründet und 1875 eröffnet. Damit zählt es zu den ältesten Museen in Winterthur und im Kanton Zürich. Wie viele Kunstgewerbemuseen, die im späten 19. Jahrhundert europaweit entstanden, verfolgte es das Ziel, Handwerk und Industrie durch beispielhafte Gestaltung zu fördern und den ästhetischen Geschmack der Gesellschaft zu bilden. Vorbild war das South Kensington Museum in London, heute bekannt als Victoria and Albert Museum. Ihm folgten Institutionen in Wien, Berlin, Paris – und auch in Winterthur.
Die bewegte Geschichte des Hauses begann im nicht mehr existierenden alten Kornhaus beim Untertor. 1879 erfolgte der Umzug ins Technikum Winterthur, wo die kunstgewerbliche und technisch-mechanische Sammlung sowie eine Muster- und Modellsammlung weiterentwickelt wurden. Die Zusammenarbeit mit Bildungsinstitutionen prägte das Museum von Beginn an.
Aufgrund chronischen Platzmangels zog das Museum 1928 erneut um – in die ehemalige Mädchenschule am Kirchplatz, wo es bis heute beheimatet ist. Zusammen mit der Gewerbebibliothek diente es weiterhin der Förderung angewandter Kunst und bot Raum für Bildung in Gestaltung, Technik und Kunsthandwerk. Mitte der 1950er-Jahre eröffnete das Gewerbemuseum Winterthur als erstes Museum in der Schweiz eine öffentliche Wohnberatungsstelle – ein Ausdruck seines kontinuierlichen gesellschaftlichen Engagements.
Mit der umfassenden Renovation 1999 und einer inhaltlichen Neuausrichtung wandelte sich das Gewerbemuseum Winterthur zu einem Haus mit klarer Ausstrahlung auf Gegenwart und Zukunft. Seitdem bildet es zusammen mit der Uhrensammlung Kellenberger – heute Uhrenmuseum Winterthur – ein innovatives Zentrum, das Design, Materialien und Gesellschaft in Beziehung setzt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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KI im Browser (CoPilot, ChatGPT)
- KI als Ergänzung zu den gebräuchlichsten Suchmaschinen
- Google, DuckDuckGo, Startpage
- Copilot und ChatGPT im Browser verwenden
- Edge, Firefox, Chrome
- Frage stellen und die Antwort bearbeiten
- Link kopieren
- Text kopieren, z.B. in PowerPoint
- Durch Zusatzfragen ergänzen und vertiefen
Software: KI, Windows
Eigenes Handy oder Tablet mitbringen – empfohlen
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen
Falls bereits ein Login für ein Chatbot vorhanden – mitbringen wird empfohlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

[vc_row][vc_column][vc_empty_space height=“10px“][vc_column_text css=““]Dr. Louisa Estadieu
Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften, ETH Zürich
Der Vortrag beschäftigt sich mit Vertrauen und Misstrauen als zentralen moralphilosophischen Herausforderungen demokratischer Gesellschaften. Vertrauen ist einerseits unverzichtbar für das Funktionieren demokratischer Strukturen, andererseits aber auch anfällig für Täuschung, Enttäuschung und Missbrauch. Um diese Ambivalenz in den Blick zu bekommen, soll diskutiert werden, was es überhaupt bedeutet, zu vertrauen oder zu misstrauen, und welche normativen Implikationen sich daraus ergeben. Dass Vertrauen erst in der Spätmoderne – insbesondere seit Luhmann und Baier – zu einem zentralen Thema geworden ist, wirft zudem die Frage auf, was dies über unsere Zeit aussagt, in der tradierte «Gewissheiten» zunehmend brüchig werden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Dateiverwaltung vereinfachen
Dateien verwalten und finden:
- Klare Strukturen vereinfachen die Dateiverwaltung
- Mit einfachen Regeln die Dateien speichern
- Vermisste Dateien schnell finden (mit Everything)
Software: Windows
Eigenes Handy oder Tablet mitbringen – empfohlen.
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen.
Eigene Login-ID und eigenes Passwort von Google und MS mitbringen, falls vorhanden – empfohlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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PowerPoint Präsentationen spielerisch erstellen und gestalten
PowerPoint-Präsentationen spielerisch erstellen und gestalten
- Folienübergänge (ohne Morphen) definieren.
- Folienübergänge mit Morphen definieren.
- Folienübergänge mit integrierten Spezialeffekten definieren – mit Morphen kombinieren.
- Bei verschiedenen Objekten Animationen anwenden.
Ziel ist es, spielerisch eine lebendige Präsentation zu erstellen, die leicht modifizierbar und bei verschiedenen Themen anwendbar ist.
Software: PowerPoint
Eigenes Handy oder Tablet mitbringen – empfohlen.
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen.
Eigene Login-ID und eigenes Passwort von Google und MS mitbringen, falls vorhanden – empfohlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]
Windows Fotoanzeige (evtl. Ausfall, da QV-Prüfungen)
- Am PC eine einfache Ordnerstruktur für Bilder anlegen
- Das Programm Windows Fotoanzeige anwenden
- Bilder kopieren, bearbeiten, speichern
- Importieren vom Smartphone
- Bilder sichern mit dem Explorer (Datei-Manager)
- Externes Speichermedium
- Cloud (OneDrive)
Software: Windows
Eigenes Handy oder Tablet mitbringen – empfohlen.
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen.
Passwort von Google und Microsoft mitbringen, falls vorhanden – empfohlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Online suchen und beurteilen (evtl. Ausfall, da QV-Prüfungen)
Praxisbeispiele miteinander durchgehen, z.B.
- Suche zu einem Gesundheitsbegriff
- Bilder-Suche zu einem Reiseziel
- Öffnungszeiten einer Apotheke finden
- Bewertung von Restaurants lesen
- Wetter für morgen anzeigen lassen
- Preisvergleiche von Produkten
- Begriffe mit Muss Kriterien suchen («…»)
- …
Und dabei Such-Plattformen nutzen (Google, CoPilot, KI Pods etc.)
Software: Internet, Windows
Eigenes Handy oder Tablet mitbringen – empfohlen.
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen.
Eigene Login-ID und eigenes Passwort von Google und MS mitbringen, falls vorhanden – empfohlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Post Card Creator (evtl. Ausfall, da QV-Prüfungen)
- Persönliche Postkarte und Briefmarke erstellen
- Ausschneidewerkzeug Snipping Tool verwenden
- Persönliche Bilder aufbereiten
- PostCard Creator anwenden über
- Browser (Webseite der Post)
- App im Smartphone (Installation über den Store)
- Webseite der Post
- Nützliche Online-Dienste beschreiben
Software: Internet
Eigenes Handy oder Tablet mitbringen – empfohlen.
Eigenen Laptop mitbringen – empfohlen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
